Der Bedarf an geschlossenen Systemen bzw. Prozessen in der
pharmazeutischen Industrie stieg in den letzten 15 Jahren stark an.
Gründe hierfür war die zunehmende Fokussierung auf Gesundheits- und
Sicherheitsaspekte sowie die Entwicklung von immer potenteren Wirkstoffen.
Die Einführung von Split Valve Systemen erhöhte die
Einsatzmöglichkeit von Containmentsystemen enorm. In den folgenden Jahren
wurden diese Systeme verwendet, um spezielle Anforderungen an organische
Lösungsmittel, Dampf, hohe Temperaturen oder Vakuum zu erfüllen.
Die Entwicklung von hochtechnischen Systemen, mit denen zusätzlich zu
den beschriebenen Anforderungen der Schutz des Produktes gegen
Kontamination durch die Umgebung erfüllt werden konnte, war die Folge.
Mit einer steigenden Anzahl von Systemen am Markt wurde deutlich, dass es
einen Bedarf an einer Auswahl von spezifischen Systemen gibt.
Zudem betrachtet man heute nicht nur die Toxizität des Produktes,
sondern auch Faktoren wie ihre Verdünnung mit Hilfsstoffen oder die
Anzahl und Dauer kritischer Produktionsschritte.
Alle Fragen im Umgang bzw. beim Einsatz von Containmentsystemen sind
aber noch nicht geklärt. So werden u.a. nachfolgende Punkte auch
zukünftig heiß diskutiert:
Expositionen bei der Verwendung bestimmter
Technologien/Systeme/Equipment
Anlagenplanung aus Sicht des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz
Oberflächengrenzwerte
Mehrzweck vs. Mono-suites, was wird empfohlen?
Ist Verdünnung die Lösung?
Automation und PAT: Ein Muss im Containment?
Antworten auf diese und auch weitere Diskussionspunkte, erhalten Sie auf
der Veranstaltung Containment – With a guided
tour of AstraZeneca, Plankstadt,die
CONCEPT HEIDELBERG im Auftrag der European Compliance Academy (ECA) am 9.
und 10. Mai 2006 in Heidelberg durchführt.
Innerhalb des umfangreichen Seminars erfahren die Teilnehmer, wie,
basierend auf den toxikologischen Eigenschaften des Produktes und den
Anforderungen an den Produktionsprozess, das geeignete Containmentsystem
ausgewählt werden kann. Experten zum Thema Containment präsentieren in
Ihren Vorträgen die Grundlagen und zeigen die Umsetzung anhand von
Fallbeispielen.
Eine Betriebsbesichtigung bei der Firma AstraZeneca rundet das
Seminar ab.
Die Produktionseinheit bei AstraZeneca Plankstadt wurde speziell für
hochpotente Produkte konzipiert. Durch die eingesetzten Process Analytical
Technology (PAT) Tools können sämtliche In-Prozess Kontrollen online
durchgeführt werden, ohne das Contaiment zu brechen. Auf diese Weise wird
ein maximaler Mitarbeiterschutz erreicht.
AUCH 2009 WIEDER SONDERKONDITIONEN BEI DER DEUTSCHEN BAHN
Teilnehmer von Concept Heidelberg-Veranstaltungen erhalten bei der Deutschen Bahn auch 2009 wieder Sonderkonditionen für die Anreise mit der Bahn. Genaueres lesen Sie hier.
PHARMA-KONGRESS UND CLEAN ROOMS EUROPE KOOPERIEREN IN 2009
Durch eine Kooperation von zwei der führenden Events in Europa erhalten Besucher eine Reihe von Vorteilen. Lesen Sie hier weiter.
TEILNEHMER
VON CONCEPT-HEIDELBERG-VERANSTALTUN-GEN ERHALTEN 20% RABATT AUF GMP-HANDBÜCHER
Ab sofort bietet Concept Heidelberg einen neuen Buchungsservice. Bei Buchung eines Seminars über die GMP Navigator Webseite können GMP-Handbücher (z.b. EG-GMP-Leitfaden, FDA cGMP Guide, AMWHV, ICH Q7) mit 20% Nachlass bestellt werden. Mehr lesen Sie hier.
DER PHARMA-KONGRESS PRODUKTION & TECHNIK
Drei GMP-Konferenzen parallel, eine große Ausstellung und Betriebsbesichtigungen machen den Pharma-Kongress zum wichtigsten Branchentreffpunkt www.pharma-kongress.de
WEBINAR-AUFZEICHNUNG: "AKZEPTANZKRITERIEN IN DER VALIDIERUNG ANALYTISCHER METHODEN"
Immer wieder werden wir gefragt. Wie sieht denn ein Webinar aus? Wie läuft das ab? Und kann man auch eine Aufzeichnung davon erhalten? Wir haben einen 5 minütigen Ausschnitt nun online gestellt. Hier finden Sie mehr.
30 JAHRE CONCEPT HEIDELBERG - EIN UNTERNEHMENSPORTRAIT AUS DER ZEITSCHRIFT "DIE PHARMAZEUTISCHE INDUSTRIE"
Seit 30 Jahren in Heidelberg ansässig, gilt Concept Heidelberg heute als Europas größter Weiterbildungs- und Informationsdienstleister im Bereich der pharmazeutischen Qualitätssicherung. Mehr.