CONCEPT
HEIDELBERG gehört zu den Marktführern bei Planung, Bau und Validierung
von Pharmawassersystemen.
Umfangreiche Systeme inkl.
Rohrleitungen, Lagerbehältern, SPS-Steuerungen wurden von uns u.a. für
Bayer AG,
Leverkusen, Wuppertal - Boehringer Mannheim GmbH, Mannheim - B. Braun
Melsungen AG, Melsungen - Schering Produktionsgesellschaft mbH, Werk
Jena - Glaxo Wellcome GmbH, Bad Oldesloe - Hoechst Marion Roussel,
Frankfurt - Pharma Hameln GmbH, Hameln - Vetter Pharma GmbH, Ravensburg
- Wasserburger Arzneimittel Dr. Madaus GmbH - Centeon Pharma, Marburg -
Byk Gulden, Singen - F. Hoffmann-La Roche AG, Grenzach - Novartis AG,
Basel gebaut.
Dabei
wurden Finn-Aqua und Stilmas Destillationsanlagen integriert. Aus diesen
Erfahrungen heraus resultiert die neue Multi-Dest-Anlage, die mit
Neumo-Equipment ausgestattet ist.
Funktionsprinzip
der MULTIDEST
Die aus einer oder
mehreren Verdampferkolonnen bestehende Anlage arbeitet als
Gegenstromapparat. Die bei der Abkühlung bzw. Kondensation des
Destillates freiwerdende Energie wird für die Erwärmung bzw.
Verdampfung des Speisewassers genutzt.
Dieses System zeichnet
sich durch höchste Effektivität beim Wärmetausch, wirtschaftliche
Arbeitsweise sowie einer hohen Destillatqualität aus und gestattet die
Auswahl der für den jeweiligen Bedarfsfall optimal ausgewählten
Anlage.
Das Gerät besteht aus
einer, drei, vier, fünf oder sechs Verdampfungskolonnen. Die erste
Kolonne wird mit externem Heizdampf (Sattdampf) beheizt. Das
Speisewasser gelangt über die Vorwärmetauscher in die erste
Verdampferkolonne. Die Kolonne besteht aus einer Verdampfersäule und
einem Rohrbündel-Wärmetauscher. Jede Kolonne ist als Reindampferzeuger
mit Zyklonabscheider konzipiert.
In der ersten
Verdampferkolonne wird das Speisewasser mittels Heizdampf verdampft. Der
Reinstdampf der ersten Kolonne dient als Heizdampf für die zweite
Kolonne, der Reinstdampf der zweiten Kolonne als Heizdampf für die
dritte Kolonne usw. Der Dampf der letzten Kolonne wird durch zwei
Kühler zu Destillat kondensiert. Ein Wärmetauscher wird mit
Kühlwasser (max. 6° dH) gespeist, während der zweite Wärmetauscher
das Speisewasser vorwärmt. Das Destillat tritt mit einer Temperatur von
90° - 97 ° C drucklos aus. Zu Sterilisationszwecken kann die
Destillationsanlage auch Reindampf produzieren.
Das Konzentrat der
letzten Kolonne wird verworfen. Die Konzentratmenge hängt von der
Reinheit des Speisewassers ab. Das Verfahren gewährleistet eine
kontinuierliche vollständige Entfernung von gelösten Feststoffen. Eine
wirksame Entgasung findet im 1. Destillatkühler statt.
Die Leistungsfähigkeit
der Mehrstufenanlagen hängt von dem zur Verfügung stehenden
Heizdampfdruck sowie von der Anzahl der Kolonnen ab. Durch eine
Erhöhung des Dampfdruckes kann die Produktion von destilliertem Wasser
erhöht und durch eine Verminderung des Heizdampfdruckes reduziert
werden.
Die Destillatproduktion
erfolgt mit hoher Temperatur (ideal zur Heißlagerung). Die hohe
Qualität des Destillates wird während der Verdampfungsphase erreicht.
Während der Dampf mit hoher Geschwindigkeit in die Höhe der Kolonne
aufsteigt, werden die Salze, Verunreinigungen und Tröpfchen durch die
Wirkung des Zyklons abgetrennt und ausgeschieden.
Werkstoff: 1.4404 (AISI 316 L), Ra
< 0,6 µm (produktberührend), auf Wunsch auch höherwertig
Die erste Verdampferkolonne ist so
konstruiert, daß gleichzeitig Destillat und Reindampf für alle
Anforderungen produziert werden kann.
Die Konstruktion erfolgt nach cGMP-FDA-Normen
Die Destillatqualität ist immer höher als
von z.Zt. gütigen Pharmakopöen gefordert.
Alle Schweißungen werden unter Inertgas
(orbital, T.I.G.) durchgeführt
Die Dichtungen sind aus PTFE
Die Anlage arbeitet völlig geräuschlos, da
keine bewegten Teile vorhanden sind
10 Minuten nach Start der Anlage ist das
Gerät bertiebsbereit.
FDA-gerechter Doppelwärmetauscher gemäß
FDA-Richtlinen § 212.76 über Wäremtauscher
Prozeßvisualisierung und Siemens PC FI 15 in
einem Schaltschrank
Eine FDA-gerechte Dokumentation und ein
Validierungshandbuch für das gesamte WFI-System wird bei der
Aufstellung/Inbetriebnahme der Anlage beigestellt
Auf Wunsch Online-TOC-Messung gemäß US XXIV
Um für Sie die wirtschaftlichste Anlage
unter Berücksichtigung der Investitionskosten und Betriebskosten zu
finden, stehen Ihnen unsere Experten zur Verfügung.
CONCEPT
GmbH
Technisches Büro Nord
Lange Wanne 6, 38644 Goslar
Telefon 05321 / 37 33 0
Fax 05321 / 37 33 33
e-Mail: contact@concept-heidelberg.de
In vielen Labors fehlt es an einer
GMP-/FDA-konformen Wasserversorgung. Insbesondere Anlagen zwischen 3 und 10 l/h sind
häufig im GMP-Design nicht ausreichend, d.h. es sind beispielsweise die
produktberührenden Teile nicht durchgängig in Edelstahl gefertigt.
CONCEPT HEIDELBERG hat aus diesem Grund die GMP-Aqua-Lab
entwickelt, die durchgängig im GMP-Design gefertigt wird:
Vorfilter, hinter dem Stadtwasseranschluß
Reinstwasseranlage (1-stufige Umkehrosmose und
Elektrodeionisierung)
Aqua Purificata Lagerbehälter (z.B. 100 l) aus Edelstahl 1.4404
Ringleitungspumpe aus Edelstahl, inkl. Entleerungsventil
CONCEPT-Reindampferzeuger,
Typ RDE sind entsprechend den neuesten Vorschriften, wie z. B. denen der
FDA (CGMP) und der Druckbehälterverordnung (TÜV) entwickelt und
konstruiert worden.
Das neue Verfahren
garantiert die Herstellung von trockenem, sterilem und pyrogenfreiem
Reindampf, der frei von Partikeln oder Metallionen ist. Der Dampf
entspricht den Anforderungen an Sterilisierdampf, Gruppe II der DIN
58950 (Pharmazeutischer Reindampf).
Deshalb empfehlen wir den
Einsatz dieser Geräte besonders im Bereich der pharmazeutischen
Industrie zur Sterilisation von z. B. Ansatzbehältern, WFI-Lagertanks,
WFI-Leitungen, Gefriertrockenanlagen, Stopfenwaschmaschinen,
Sterilisieranlagen und vielen anderen Systemen, bei denen der Dampf
direkt mit dem Produkt oder den Produktionsflächen in Berührung
kommt.Die Beheizung erfolgt mit Industriedampf oder überhitztem Wasser.
Das Verfahren ist
einfach, sicher und verläuft vollautomatisch.
Der Reindampf kann mit
konstantem Druck einem Kühler zur Destillaterzeugung zugeführt werden.
Arbeitsweise
Das Gerät besteht aus
einer Verdampferkolonne mit integriertem
DTS-Wärmetauscher (herkömmliche Methode mit außenliegenden
Wärmetauscher ist ebenfalls möglich; siehe Bild). Das Speisewasser
wird der Verdampferkolonne über die Druckerhöhungspumpe zugeführt.
Das Niveau wird über eine min./max. Niveausteuerung kontrolliert und
die Dosierung über ein automatisches Ventil gesteuert.
Das Speisewasser wird im
Wärmetauscher (FDA-gerechte DTS Konstruktion) mit Industrieheizdampf
oder überhitztem Wasser verdampft. Das reine Medium wird rohrseitig und
der Industriedampf außerhalb des Rohrs mantelseitig geführt.
Der Dampf strömt in den
oberen Teil der Verdampferkolonne. Durch die Gravitationskraft fallen
Tröpfchen in die Wasserphase zurück. Zur Sicherung der
Reindampfqualität wird der Dampf weiterhin durch einen
Spezial-Separator gedrückt.
Der Reindampfdruck wird
über eine Regelung der Durchflußrate für den Industriedampf konstant
gehalten. Im Normalfall wird das Gerät in ständiger
Betriebsbereitschaft gehalten (stand by), ohne daß nennenswerte Energie
verbraucht wird.
Die Produktionskapazität
ist abhängig von der Druckdifferenz zwischen dem Reindampf und dem
Industriedampf. Reindampfmengen bis zu 5000 kg/h können realisiert
werden.
CONCEPT
GmbH
Technisches Büro Nord
Lange Wanne 6, 38644 Goslar
Telefon 05321 / 37 33 0
Fax 05321 / 37 33 33
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AUCH 2009 WIEDER SONDERKONDITIONEN BEI DER DEUTSCHEN BAHN
Teilnehmer von Concept Heidelberg-Veranstaltungen erhalten bei der Deutschen Bahn auch 2009 wieder Sonderkonditionen für die Anreise mit der Bahn. Genaueres lesen Sie hier.
PHARMA-KONGRESS UND CLEAN ROOMS EUROPE KOOPERIEREN IN 2009
Durch eine Kooperation von zwei der führenden Events in Europa erhalten Besucher eine Reihe von Vorteilen. Lesen Sie hier weiter.
TEILNEHMER
VON CONCEPT-HEIDELBERG-VERANSTALTUN-GEN ERHALTEN 20% RABATT AUF GMP-HANDBÜCHER
Ab sofort bietet Concept Heidelberg einen neuen Buchungsservice. Bei Buchung eines Seminars über die GMP Navigator Webseite können GMP-Handbücher (z.b. EG-GMP-Leitfaden, FDA cGMP Guide, AMWHV, ICH Q7) mit 20% Nachlass bestellt werden. Mehr lesen Sie hier.
DER PHARMA-KONGRESS PRODUKTION & TECHNIK
Drei GMP-Konferenzen parallel, eine große Ausstellung und Betriebsbesichtigungen machen den Pharma-Kongress zum wichtigsten Branchentreffpunkt www.pharma-kongress.de
WEBINAR-AUFZEICHNUNG: "AKZEPTANZKRITERIEN IN DER VALIDIERUNG ANALYTISCHER METHODEN"
Immer wieder werden wir gefragt. Wie sieht denn ein Webinar aus? Wie läuft das ab? Und kann man auch eine Aufzeichnung davon erhalten? Wir haben einen 5 minütigen Ausschnitt nun online gestellt. Hier finden Sie mehr.
30 JAHRE CONCEPT HEIDELBERG - EIN UNTERNEHMENSPORTRAIT AUS DER ZEITSCHRIFT "DIE PHARMAZEUTISCHE INDUSTRIE"
Seit 30 Jahren in Heidelberg ansässig, gilt Concept Heidelberg heute als Europas größter Weiterbildungs- und Informationsdienstleister im Bereich der pharmazeutischen Qualitätssicherung. Mehr.