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FDA-compliant Engineering
lautete das Motto der 4. Deutschen Pharmatechnik-Konferenz, die in der
vergangenen Woche mit über 150 Teilnehmern (aus den Bereichen Technik,
Produktion, Qualitätssicherung sowie Vertretern des Pharmaanlagenbaus)
stattfand und an den Erfolg der drei vorangegangenen Konferenzen in
Mannheim, Hamburg und München anknüpfen konnte. Eine Fülle
praxisbezogener Informationen wurde nicht nur in den Plenarvorträgen,
sondern auch auf der umfangreichen Table-Top-Exhibition geboten. Darüber
hinaus ermöglichte die Betriebsbesichtigung bei der Firma Aventis in
Frankfurt – aufgeteilt in drei optionale Besichtigungstouren - einen
Einblick in umgesetzte Projekte.
Die grundsätzlichen Punkte in den
Anforderungen der FDA an eine GMP-gerechte qualitätssichernde
Arzneimittelherstellung und -kontrolle sind in den einschlägigen
Guidelines hinreichend definiert. Beim FDA-konformen Auf- oder Umbau
von Pharmaproduktionsstätten ist jedoch die technische Umsetzung der
Regelwerke alles andere als trivial und stellt planende und
ausführende Ingenieure gleichermaßen nicht selten vor das Problem der
Abwägung zwischen FDA-konformer/GMP-gerechter Realisierung und
Kostenoptimierung. Allerdings hat sich mittlerweile die Erkenntnis
durchgesetzt, dass hier die entscheidende Weichenstellung in der
Projektierungs- bzw. Planungsphase mit der Einbindung von spezifischem
"FDA-Know-how" z.B. über externe Consultants stattfindet.
Die 4. Deutsche Pharmatechnik-Konferenz
bot Lösungsansätze zu diesem Themenkreis, u.a. durch Vorträge, die sich
sehr konkret und ausführlich mit der Sichtweise der FDA-Inspektoren
befassten und die Vorgehensweise der FDA eingehend erläuterten. Als
ideale Ergänzung hierzu informierten die Vorträge mit dem Thema Umbau,
Remodelling über den Kostenaspekt der technischen Realisierung.
Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung
der Beiträge:
Herr G. Körblein, Geschäftsführer der
Uhde Pharma Consult GmbH, Heidelberg erläuterte in seinem einführenden
Vortrag die Anforderungen an den GMP-gerechten Anlagenbau aus Sicht der
FDA. Er verwies auf die Tendenz bei der Inspektionspraxis der FDA nicht
mehr nur auf "große Mengen Papier" zu schauen, sondern auch die
örtlichen Gegebenheiten recht ausführlich unter die Lupe zu nehmen.
Dabei erweist sich die FDA zunehmend innovationsfreundlicher, d.h. neuen
Verfahren oder konstruktiven Problemlösungen gegenüber aufgeschlossener
– immer vorausgesetzt es wird eine saubere Dokumentation und
Qualifizierung präsentiert. Ein ideales Hilfsmittel für diese frühe
Designphase ist die – immer noch zu stiefmütterlich behandelte –
Risikoanalyse.
Pflichtlektüre für jeden
Pharmaingenieur sind die von der ISPE erarbeiteten und herausgegebenen
Baseline Guides, die Herr Dr. Bruce Davis, AstraZeneca, UK vorstellte. Die
Baselines sind zwar durch ein positives Statement durch die FDA sozusagen
"abgesegnet", haben jedoch keinen regulatorischen Rang. Die von
B. Davis gezeigte Liste der beteiligten Autoren belegte eindrucksvoll den
geballten Sachverstand, der hinter diesen Dokumenten steht. Die Baselines
enthalten konkrete Kommentare und Lösungsansätze zu allen wichtigen
Engineering-Themen, werden regelmäßig aktualisiert und wurden bislang
von der Pharmaindustrie sehr gut akzeptiert.
B. Davis stellte u.a. auch die Entwürfe
des Guides über Verpackung/Lagerhaltung und des Biopharmazeutika-Guides
vor, für dessen Fertigstellung Kommentare von Seiten der Pharmaindustrie
ausdrücklich willkommen sind.
Wie sieht eine erfolgreiche
FDA-Projektbegleitung aus? Herr A. Wirth, Country Manager Europe, Global
Quality Operations von der Novartis Pharma AG, Basel präsentierte die
Vorgehensweise am Beispiel des Großprojektes "Sterilgebäude WST
303" der Fa. Novartis am Standort Stein. Wie Herr Wirth überzeugend
darlegte, steht eine pro-aktive Zusammenarbeit mit der FDA im Mittelpunkt
einer erfolgreichen Projektabwicklung. Aufgrund der konstanten
Zusammensetzung des Projektteams (FDA und Novartis) mit auf beiden Seiten
ernannten Projektleitern konnte eine stabile Vertrauensbasis aufgebaut und
die Reviews mit den definierten Projekt-Meilensteinen zusammen mit der
Registrierung so optimal koordiniert werden. Auch hier war die von der FDA
äußerst positiv bewertete Risikoanalyse unverzichtbarer Bestandteil der
argumentativen Absicherung innovativer technischer Lösungen wie an
einigen Beispielen gezeigt wurde.
Die Planung und Realisierung einer Potent
Tablet Plant wurde durch Herrn B. Wolke, Produktionskoordinator Feste
Formen bei AstraZeneca GmbH, Plankstadt präsentiert. Nach Erläuterung
des Planungskonzepts wurde anhand vieler konkreter Beispiele und Details
das Design der Versorgungssysteme (RLT Anlagen, Wasser, Dampf, Druckluft,
zentrale Staubabsaugung) und die Auslegung der Gebäudeleittechnik und der
Abwasseraufbereitung erläutert.
Der erste Beitrag zum Thema
"FDA-gerechter Umbau eines Produktionsgebäudes im laufenden
Betrieb" wurde von Dr. K. Brücher, Geschäftsführer der Fa.
Wülfing Pharma GmbH, Gronau/Leine präsentiert. Am Anfang stand ein über
25 Jahre altes Produktionsgebäude, das durch vielseitige Veränderungen
im Layout und Änderungen im ursprünglichen Nutzungskonzept und einer
chronischen Überfrachtung mit Maschinen wegen Kapazitätsausbaues den
aktuellen Anforderungen an FDA/GMP-Compliance nicht mehr gerecht wurde.
Dr. Brücher demonstrierte eindrucksvoll die Herausforderungen an alle in
diesem Projekt Beteiligten, unter diesen Startbedingungen einen
GMP-gerechten Umbau ohne Beeinträchtigung des laufenden Betriebs
vorzunehmen. In nur 30 Monaten wurden so zwei eigenständige
Fertigungsbetriebe, "Feste Formen" und "Parenteralia"
nach dem Motto "aus 1 mach 2" aufgebaut.
Die Merkmale des GMP-gerechten
Engineering als Voraussetzung für eine effiziente Reinigungsvalidierung
wurde von Dr. M. Bodenteich, Leiter der österreichischen Niederlassung
der Chemgineering GmbH, Linz und von Dr. C. Jann-Gröllert,
Abteilungsleiterin der Abt. Technologie, ebenfalls Chemgineering GmbH,
Linz, vorgestellt. Die Vorgehensweise bei der Planung wurde unter dem
GMP-Blickwinkel erläutert. Ein wichtiger Aspekt ist hier von Anfang an
der enge Kontakt zwischen Betreiber, Engineering und den in die
Reinigungsvalidierung involvierten Instanzen.
Mit diesem Beitrag endeten die
Plenarvorträge des ersten Tages. Im Anschluss daran konnten sich
interessierte Teilnehmer in insgesamt 6 Fachvorträgen der Aussteller
über ganz spezielle Umsetzungen des FDA-compliant Engineering
informieren.
Darüber hinaus ermöglichte die
Table-Top-Exhibition mit 37 Ausstellern den Teilnehmern, sich umfassend
über GMP-/FDA-konforme Produkte und Dienstleistungen zu informieren.
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Karasek
GmbH, A-Gloggnitz
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Bausch
+ Ströbel GmbH & Co., Ilshofen
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Bioengineering
AG, CH-Wald
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Bosch,
Robert GmbH, Crailsheim
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CAS
Consulting-Application-Systems AG, Oberhausen
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CCS
GmbH, Wildberg
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Chemgineering
GmbH, Stuttgart
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Christ
Gefriertrocknungsanlagen GmbH, Osterode
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Christ
GmbH, Stuttgart
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Concept
Heidelberg
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Denios
AG, Bad Oeynhausen
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Dockweiler
GmbH, Neustadt-Glewe
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Fischer,
Georg GmbH, Albershausen
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Friatec
SED Ventilsystem GmbH
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Gemü
GmbH & Co. KG, Ingelfingen
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Weiss
GWE GmbH, Hude (GWE-Wibo)
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Hebmüller
SRS Technik GmbH, Neuss
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Höfliger,
Harro GmbH, Allmersbach
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Hurtz,
Anton GmbH & Co. KG, Nettetal
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Infraserv
GmbH & Co. Höchst KG, Frankfurt
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Inower
GmbH, Kesselsdorf
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Intellution
GmbH, Darmstadt
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LSMW
GmbH, Stuttgart
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MAB
Anlagenbau Austria GmbH & Co. KG, A-Salzburg
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Mühlberger
GmbH, Wiesbaden; Neumo GmbH & Co. KG, Knittlingen
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Ortner
Reinraumtechnik GmbH, A-Villach
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Profi-Con
Reinraumreinigung, Aschaffenburg
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Schwarz
Pharma Produktions GmbH & Co. KG, Zwickau
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ServoTech
GmbH, Langenburg
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Siemens
Axiva GmbH & Co. KG,
Frankfurt
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Skan
AG, CH-Allschwil
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Someta
Bauelemente GmbH, Mannheim
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Steris
GmbH, Hürth
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Testo
CAL GmbH, Lenzkirch
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Thornton
Europe GmbH, Duisburg
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Weiss,
Leonhard GmbH & Co. KG,
Göppingen
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Werum
Software+Systems AG, Lüneburg
Der zweite Konferenztag wurde eröffnet
durch Herr S. Filler, Leiter der Fachgruppe Prozesstechnik Verpackung der
Umbau des Berliner Verpackungsbetriebes der Schering AG mit der
Präsentation eines weiteren Beispiels für ein Umbauprojekt. Im Rahmen
eines Prozessoptimierungsprojektes sollen Liquida-Herstellung,
Liquida-Verpackung und Solida-Verpackung in einem Supply Center für den
weltweiten Vertrieb konzentriert werden.
Die hierzu erforderlichen und geplanten
Umbaumaßnahmen und die Vorgehensweise im Umgang mit der FDA wurden
erläutert. Herr Filler veranschaulichte die Umsetzung der Konsequenzen,
die aus dem kritischen Feedback des FDA-Reviews gezogen wurden. Das
wichtige Fazit aus diesem Projekt lautet, dass zur Planungssicherheit
unbedingt die Kenntnis der FDA-Vorstellungen notwendig ist. Außerdem
sollten Consultants derartige Projekte über die ganze Laufzeit bis zum
Abschluss begleiten.
Warning Letters der FDA – gefürchtet
u.a. auch ob ihrer weltweiten elektronischen Verfügbarkeit –
verpflichten die betroffene Firma zu konkreten Maßnahmen, können aber
auch anderen Unternehmen zusätzliche Anregungen bringen, wie Frau Dr.
Walther in ihrem Vortrag über Warning Letters ausführte. Allerdings ist
die Lektüre dieser Mängelberichte nur von begrenztem Nutzen, da sie
meist sehr allgemein gehalten sind und oft recht plakativ auf grobe
Abweichungen hinweisen. Keinesfalls jedoch kann ein Unternehmen darauf
verzichten, im Vorfeld einer FDA-Inspektion GMP-Risiken rechtzeitig durch
eine konsequente Schwachstellenanalyse aufzuspüren und zu beseitigen.
Überhaupt gewinnen die systematischen Methoden zur Mängel- und
Risikoeinschätzung im Zusammenhang mit getroffenen oder unterlassenen
Maßnahmen auf der Argumentationsebene gegenüber FDA-Inspektoren immer
mehr an Bedeutung. Mit diesem Fazit bestätigte Frau Dr. Walther auch
entsprechende Aussagen der vorangegangenen Referenten.
FDA-compliant Engineering bei Aventis –
unter dieser Überschrift standen drei aneinander anschließende Vorträge
von Frau K. Daecke, Technische Qualitätsleiterin im Bereich Wirkstoffe,
Herrn R. Szymoniak, Leiter Ingenieurtechnik Fertigarzneimittel und Herrn
E. Eigenherr, Leiter Ingenieurtechnik Wirkstoffe von Aventis Pharma
Deutschland. Frau Daecke schilderte zunächst Aufgaben und Einbindung in
die Projektabwicklung ihrer Abteilung und ging auf verschiedene Aspekte
wie den Know-how-Transfer zwischen einzelnen Projekten und Betrieben sowie
ökonomische Gesichtspunkte ein.
"Umbau im Bestand" war das
Thema des Beitrags von Herrn Szymoniak, der das Remodelling-Projekt im
Produktionsgebäude H600 der Aventis Pharma vorstellte. Mit
beeindruckenden Fakten und Fotos wurden den Konferenzteilnehmern die
ingenieurtechnischen Herausforderungen vor Augen geführt, die zur
Durchführung der Umbaumaßnahmen ohne Beeinträchtigung der gleichzeitig
laufenden aseptischen Fertigung notwendig waren.
Im dritten Beitrag des Themenblocks über
FDA-compliant Engineering bei Aventis, erläuterte Herr Eigenherr die
zunächst entwickelten Grundideen für ein computergestütztes
Engineering-Tool. Die Realisierung dieser Vision gelang in Gestalt des
Systems COMOS® PT. Trotz der Vielseitigkeit des Systems wollte
man bei Aventis jedoch auf SAP nicht verzichten. Herr Eigenherr berichtete
über Erfahrungen bei der Einführung des Systems und beleuchtete dabei
die für die Kaufentscheidung wesentlichen Kosten-Nutzen-Aspekte.
Im Anschluss an seinen Beitrag, der das
Ende der Vortragsreihe markierte, gab Herr Eigenherr eine Einführung in
die Betriebsbesichtigung, die – aufgeteilt in 3 optionale
Besichtigungstouren – den Teilnehmern vor Ort einen Einblick in
umgesetzte Projekte bot.
Mit diesen Rundgängen durch die
verschiedenen Aventis-Produktionsstätten, die das vielfältige Spektrum
an Informationsmöglichkeiten abrundete, ging eine insgesamt sehr
erfolgreiche Pharmatechnik-Konferenz zu Ende.
Die jährlich organisierte
Pharmatechnik-Konferenz ist heute der Branchentreffpunkt und durch die
angebundene Ausstellung eine echte Alternative zu klassischen, oft
unübersichtlichen Messen.
Kontakt:
CONCEPT HEIDELBERG, Rischerstrasse 8, D-69123 Heidelberg
Telefon: 06221/84 44-0
Telefax: 06221/84 44 34
e-mail: info@concept-heidelberg.de
Autor: Dr. G. Becker, Projektleiter
CONCEPT HEIDELBERG
Social Event
Außerhalb des Konferenzprogramms bildet
das Social Event, zu dem alle Teilnehmer und Referenten geladen waren, die
Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre Erfahrungen auszutauschen. Ein
Social Event ist jedes Jahr fester Bestandteil der
Pharmatechnik-Konferenz.
In diesem Jahr war das Kastell Saalburg
das Ziel. Eindruckvoll wurden bei einer Führung die archäologischen
Funde erläutert und sogar das Tragen einer Toga am 'lebenden Modell'
demonstriert. Ein gemeinsames Abendessen in stimmungsvollem Ambiente
bildete den Abschluss dieses gelungenen Abends.
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